Kupferpaste: Ein wahres Gottesgeschenk für die Auto-Werkstatt

Datum: 30. November 2020
Kupferpaste: Ein wahres Gottesgeschenk für die Auto-Werkstatt

Dass man Kupferpaste (Amazon) auf die natürlich, richtige Seite der Bremsbeläge schmiert, um Bremsgeräusche zu eliminieren, ist wohl (fast) für jeden von uns ein alter Hut. Ich nehme das Zeug sehr oft, aber in Maßen. Radmuttern werden von mir ganz dünn „eingehaucht“ und seitdem habe ich mit festsitzenden Radschrauben keine Probleme mehr.

Einwand: Man sollte auch die Aussage berücksichtigen, dass Kupferpaste an den Radmuttern besser nichts zu suchen hätte. Besser ist hier, die Bolzen mit Graphit (Amazon) einzuhauchen. Und natürlich gibt es nie Probleme, sofern die Muttern mit dem entsprechenden Drehmoment angezogen wurden. Aber wo wird das schon, wenn nicht persönlich von uns selbst!

Wer einmal Lenkräder abgezogen hat, weiß sicherlich, was trotz des richtigen Abziehers auf einen zukommen kann. Seitdem ich den inneren Zahnkranz des Lenkrades leicht mit Kupferpaste einschmiere, vergnügen sich Spinnen an den diversen Abziehern. Für ganz wichtig erachte ich, jegliche Auspuffmuttern mit Kupferpaste zu behandeln. Dann gibt es beim Lösen keinerlei Probleme. Aber bitte Vorsicht: Natürlich keine Schraube und Muttern einschmieren, die selbstsichernd sind, oder die mit Schraubenfest (Amazon) gesichert werden müssen!

In der Rubrik „Tips & Tricks aus Birgers Werkstatt“ veröffentlicht Birger manchmal ein paar seiner Ratgeber und Hilfen. Natürlich freut sich Birger über jede E-Mail von Schraubern, die etwas beisteuern können. Fragen, Wünsche und Hinweise an den Fachmann können über die E-Mail-Adresse post@italyconnection.de eingereicht werden.



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